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Kalender Kegeln

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Showdown am kommenden Sonnabend
Eintracht siegt im Spitzenspiel und kämpft weiter um den Aufstieg

Was für ein Sonnabend. Nicht nur, dass die zweite HukaufArndt kleinMannschaft von Eintracht Gommern mit einem knappen Sieg in Halberstadt den Staffelsieg in der Landeskasse fest gemacht hat. Auch die blau-gelben Landesligakegler bleiben nach dem überraschend deutlichen 6:2 (3389:3294)-Heimsieg im Spitzenspiel gegen den ESV Roßlau weiter im Kampf um den Aufstieg in die Verbandsliga dabei.


Gommern startete überragend und holte im Startblock durch Udo Wrubel (2:2, 572:562) und Bernd Löhnert (2:2, 540:491) die erhofften zwei Mannschaftspunkte (MP). Dass dabei auch noch ein Vorsprung von 59 Kegeln heraussprang, war so aber nicht zu erwarten.
Im Mitteldurchgang brannte Martin Hukauf (3:1, 604:533) ein wahres Feuerwerk ab und demoralisierte mit überragenden 604 Kegeln wohl nicht nur seinen direkten Gegenspieler. Da gleichzeitig Thomas Arndt (1,5:2,5; 551:574) nur wenige Kegel verlor, sah schon hier alles nach einem Heimsieg der Eintracht in ihrer PAULY-Kegel-Arena aus. Denn es standen 3:1 MP und 107 Pluskegel an der Anzeige.
Mit starkem Spiel ließ Sören Schulze (4:0, 587:521) seinem Gegner keine Chance und machte damit den Erfolg der Gastgeber perfekt. Da wurde die Tagesbestleistung von Roßlaus Guido Lehmann (613), der Eintracht-Kapitän Thomas Zander (1:3, 535:613) klar beherrschte, fast zur Nebensache.
„Das war ein super Auftritt meiner Truppe. Ich bin stolz auf dieses Spiel. Dass wir am letzten Spieltag tatsächlich noch die Chance auf den Staffelsieg haben, war so zu Saisonbeginn nicht zu erwarten“, meinte ein glücklicher Teamchef. Am kommenden Sonnabend endet die Saison mit einem Auswärtsspiel beim Tabellenletzten in Bitterfeld. Sollten die Gommeraner dort gewinnen, schauen sie gespannt nach Borne, wo im Spitzenspiel Tabellenführer Wolfen gleichzeitig die Punkte liegen lassen muss, damit die Eintracht tatsächlich in Sachsen-Anhalts höchste Spielklasse aufsteigen kann. „Aber zuerst müssen wir das schwere Spiel bei den zuletzt wieder erstarkten Bitterfeldern gewinnen“, warnte Zander abschließend vor zu viel Euphorie und Übermut.