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+++ Mitgliederversammlung des Vereins am 9.Mai im Volkshaus +++ 41. GOMMERANER SEENLAUF AM SONNTAG, DEN 28. APRIL 2019 UM 10:00 UHR +++ Der SV Eintracht Gommern - dein Sportverein vor Ort - hier kannst du dich informieren+++ Änderungen persönlicher Daten bitte unverzüglich dem Vorstand bzw. der Geschäftsstelle melden!+++

Kalender Kegeln

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Im Schluss-Spurt noch ein Remis gerettet

Hukaufstehtop1 klein

Die Landesliga-Kegler von Eintracht Gommern retteten am Sonnabend auf der heimischen PAULY-Kegel-Arena im Schluss-Spurt noch ein 4:4 (3328:3280)-Unentschieden gegen den SV Salzland Staßfurt, nachdem sie zwischenzeitlich schon mit 0:4 Mannschaftspunkten (MP) im Hintertreffen lagen.


Zu Beginn verpasste Martin Hukauf (1:3, 575:569) gleich mehrere Gelegenheiten, um gegen den starken Enrico Just zu punkten. Er holte aber mit einer starken Schlussbahn viele Kegel zurück. Bernd Löhnert (2:2, 537:564) gewann gegen Ralf Kreuzer zwar zwei Bahnen, holte aber ebenso keinen MP.
Mit der Hypothek des 0:2-Rückstandes tat sich besonders René Anders (2:2, 497:505) im Mittelpaar schwer. Gegen den schwächsten Gästespieler Sebastian Roth hätte zwingend der erste Duellsieg der Gastgeber erzielt werden müssen, doch Anders fand einfach nicht ins Spiel und Teamchef Thomas Zander verpasste den Zeitpunkt für die notwendige Auswechslung. Da gleichzeitig Thomas Arndt (1:3, 557:584) gegen den starken André Beucke verlor, schien die Partie bei einem 0:4-Rückstand und 56 Minuskegeln entschieden.
Doch jetzt starteten die Eintracht-Schluss-Spieler ihre Aufholjagd. Besonders der erneut überragende Sören Schulze (3:1, 604:515) zog Jens Weidemann früh den Nerv und verwandelte mit seinem zweiten 600er Ergebnis in Folge den Gesamt-Rückstand schnell in einen deutlichen Vorsprung. Besonders die dritte Bahn (177) auf der auch Zander (2:2, 558:543) voll mitzog, brachte die Wende in Richtung Unentschieden. Detlef Uhde verlor den Anschluss gegen Zander und der brachte den wichtigen zweiten Duellsieg in trockene Tücher. So gab es eine gerechte Punkteteilung.
„Wir hätten heute auch gewinnen können. Vor allem Martin und René hätten punkten müssen. Aber am Ende jubelten wir über das schwer erkämpfte Unentschieden wie über einen Sieg“, meinte der aufgewühlte Gommeraner Kapitän nach dem Spiel.