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Aufholjagd in zweiter Saisonhälfte reicht zu Platz sechs
Gommeraner Landesligisten zittern bis zum letzten Spieltag um Klassenerhalt

Was für eine Saison. Die Landesliga-Kegler des SV Eintracht Gommern sahen in der Spielzeit 2016/17 lange Zeit wie der sichere Absteiger aus. Doch mit einer fulminanten Aufholjagd reichte es am Saisonende sogar noch zum sechsten Platz.SorenBernd klein


Die Blau-Gelben starteten grottenschlecht. Nach fünf Spieltagen standen sie noch immer ohne Punkte da. Dass es gegen die Staffelfavoriten in Könnern und Loburg nichts zu holen geben würde, war erwartet worden. Doch dass auch die Heimspiele gegen Staßfurt, Halberstadt und Elster in die Hose gingen, glich schon einer kleinen Katastrophe.Erste Lichtblicke brachten die hart erkämpften Heimerfolge gegen Großörner und Roitzsch. Der Prestige-Erfolg im Stadtduell gegen TuS Leitzkau II gab große Hoffnung für eine Wende in der Rückrunde, die jedoch durch die nachfolgenden Heim-Niederlagen gegen Bernburg und Könnern sowie am Jahresanfang in Staßfurt schon wieder getrübt wurden. Jetzt hieß es, den bekannten Kampfgeist auszupacken und die Kräfte auch im Zusammenspiel mit der zweiten Mannschaft und den Senioren zu bündeln, denn auch die Zweite hätte im Falle eines Abstiegs aus der Landesklasse zwingend absteigen müssen.
Dies gelang eindrucksvoll. Zuerst wurde der spätere Aufsteiger und Lokalrivale aus Loburg daheim niedergekämpft und im Februar in Halberstadt und Elster gewonnen. Der Anschluss ans Tabellen-Mittelfeld war hergestellt. Auf den extrem schweren Bahnen in Großörner und in Roitzsch war zwar nichts zu holen, doch die letzten beiden Spiele sollten die Entscheidung über Abstieg oder Klassenerhalt bringen. Endlich konnte gegen Leitzkau II auch daheim eine starke Leistung abgerufen werden. Der Nichtabstieg rückte in greifbare Nähe. Als dann auch noch in Bernburg äußerst knapp mit 5:3 gewonnen wurde, war der Jubel bei den Gommeranern riesig.
„Wir haben natürlich vor allem zu Hause viel zu schwach begonnen. Aber mit welchem Kampfgeist und vor allem mit welchem Zusammenhalt im ganzen Verein wir das Ding noch umgebogen haben, macht mich stolz“, meinte Mannschafts-Kapitän Thomas Zander. „Das ist ein Ergebnis der ganzen Mannschaft. Danke auch an die Senioren und die Zweite. Ohne Ralf Öhlschläger, Thomas Arndt und Ronald Richert wären wir kein Landesligist mehr. Aber auch wir selbst haben uns zusammengerissen“, lobte Zander nicht nur das eigene Team. „In der kommenden Spielzeit müssen wir von Beginn an Gas geben. Vielleicht müssen wir doch in der Vorbereitung irgendwas anders machen. Und dann kommen wir ja vielleicht auch mal ohne ständige Ausfälle von Leistungsträgern durch. Mal schauen, wie die Einbindung unserer Jugend-Anschlusskader funktioniert“, blickte er abschließend auf die im September beginnende Saison voraus.

Alle Spiele des SV Eintracht Gommern:
Könnern – Gommern        7:1    3200:3084
Gommern – Staßfurt         2:6    3223:3342
Loburg – Gommern           6:2    2965:2796
Gommern – Halberstadt    2:6    3271:3327
Gommern – Elster              2:6    3157:3274
Gommern – Großörner      6:2    3387:3321
Gommern – Roitzsch        5:3    3279:3269
Leitzkau II – Gommern      3:5    3253:3283
Gommern – Bernburg       3:5    3276:3286
Gommern – Könnern        2:6    3199:3280
Staßfurt – Gommern        6:2    3258:3110
Gommern – Loburg         6:2    3277:3274
Halberstadt –Gommern   2:6    3069:3117
Elster – Gommern           1:7    2996:3103
Großörner – Gommern    6:2    3054:3032
Roitzsch – Gommern       8:0    3131:2968
Gommern – Leitzkau II    6:2    3299:3235
Bernburg – Gommern     3:5    3105:3128

1.     Loburg         30:6
————————————
2.    Könnern        25:11
3.    Staßfurt         22:14
4.    Bernburg       17:19
5.    Großörner      17:19
6.    Gommern      16:20
7.    Leitzkau II      16:20
————————————
8.     Halberstadt   15:21
9.     Elster             14:22
10.   Roitzsch        8:28